Menschen zu Jüngern machen
Menschen zu Jüngern machen
Die Frage nach dem WARUM, WAS und WIE der Jüngerschaft
Textnachricht einer Teilnehmerin aus einer Zellgruppe, die das zweite Mal da war: Ist es richtig, dass das auch aufzeigt – also die ganze Geschichte –, dass für Gott nichts schlimm oder groß genug ist, sondern Gott größer ist? Und Gott begegnet jedem persönlich, aber sein Wirken übersteigt weit das Persönliche. Also: Gott wirkt bei dem Mann, aber das Wunder bleibt nicht bei dem Mann. Und dass Gott Menschen in Gemeinschaft führt, oder? Weil: wegen zurück zur Familie. Und Gott ermutigt, weil: Er sagt ja in dem Moment nicht bleib hier wo alles sicher ist, sondern er schickt ihn ja zurück. Und das zeigt ja dass Gott für alles schon einen Plan vorbereitet hat. Und das ist ja voll der Zuspruch und Ermutigung für jeden einzelnen
Fragen zum Nachdenken
- Anknüpfend an unser Gespräch von heute Morgen. Die Menschen kannten den Mann ja in seiner Dunkelheit. Als er aber geheilt wurde, standen sie vor etwas Verändertem. Menschen sehnen sich ja nach Veränderung, aber fürchten sich auch davor. Mich erinnert es daran, dass Wiederherstellung nicht bedeutet, die Vergangenheit zu löschen, sondern ihr einen neuen Ausgang zu geben. Und dadurch ergeben sich Zeugnisse, die andere Menschen ermutigen. Früher noch mehr, weil kein Social Media da war&? Und trotzdem braucht man Menschen, die aussprechen, dass Heilung möglich ist. Oder?
Jeder Gläubige ist berufen
JEDER Gläubige hat den Ruf, Menschen zu Jüngern zu machen. Alle stehen Arm in Arm zusammen und halten die riesige Menschenmenge auf, die auf den Abgrund zu rennt. Alle, die vor der Klippe gerettet werden, werden sofort zu Menschen, die andere retten. Es gibt keine Zuschauer.
Vision - Warum?
Danach sah ich eine riesige Menschenmenge aus allen Stämmen und Völkern, Menschen aller Sprachen und Kulturen; es waren so viele, dass niemand sie zählen konnte. In weiße Gewänder gehüllt, standen sie vor dem Thron Gottes.
Offenbarung 7,9
Mission - Was haben wir zu tun?
Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern.
Matthäus 28,18-20
Geht zu allen Völkern
Macht Menschen zu Jüngern
Tauft sie
Lehrt sie
Strategie - Wie machen wir das?
Das Beispiel der ersten Gemeinde aus Apostelgeschichte 2,42-46:
Beten Beständig im Gebet
Essen Brotbrechen und Mahlzeiten
Gemeinschaft Beieinander sein
Lehre In der Lehre der Apostel
Von Haus zu Haus In den Häusern treffen
Teilen Alles gemeinsam haben
Die Konsequenzen
Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.
Apostelgeschichte 2,47
Mut zum Risiko
"Der größte Fehler im Leben ist es, ständig die Angst vor einem Fehler zu haben." Aus Fehlern können wir lernen. Erfolg ist oft unerreichbar, wenn wir uns vor einem möglichen Scheitern fürchten. Richtige Entscheidungen kommen durch Erfahrung. Erfahrung kommt durch falsche Entscheidungen.
Petrus auf dem Wasser
Als Jesus Petrus erlaubte, auf dem Wasser zu gehen, wagte er es, aus dem Boot zu treten. Das allein ist bewundernswert - er zeigte Mut und Glauben. Trotz seines vorübergehenden Scheiterns streckte Jesus sofort die Hand aus, um ihn zu retten. Es ist besser, es zu versuchen und zu scheitern, als überhaupt nichts zu unternehmen.
Mut zur Teamarbeit
Jeder ist enorm wichtig und wird gebraucht! Was ist effektiver? Alleine, oder zusammen?
Der wundersame Fischzug
Die Analogie der Fischer, die mit Netzen zusammenarbeiten, ist eine kraftvolle Metapher für die Evangelisation in der Gemeinschaft. Jesus rief seine Jünger dazu auf, Menschenfischer zu sein. Dies bedeutet, dass wir als Gläubige zusammenarbeiten sollten. Gott zieht Nicht-Christen oft an, wenn sie sehen, dass Gläubige in Liebe zueinander stehen.
Mut zum gemeinsamen Essen
Jesus verbrachte einen Großteil seiner Zeit auf der Erde mit Essen und Gemeinschaft mit Menschen. Das Lukas-Evangelium ist reich an Geschichten über gemeinsame Mahlzeiten. Gemeinsames Essen hat die Fähigkeit, Barrieren abzubauen und die Herzen der Menschen füreinander zu öffnen.
Mut zum Gebet und Fasten
Wir sind nicht zum Erfolg verdammt. Vergesst nicht zu beten und zu fasten, insbesondere wenn wir noch keinen Durchbruch erleben.
Verletzte Menschen brauchen eine Begegnung mit Jesus
Regierungen benötigen göttliche Orientierung
Menschen brauchen Heilung. Du brauchst seinen Frieden in schwierigen Zeiten
Jesus ist Sieger!
Der in uns lebt, ist größer als der, der in der Welt ist! Gott antwortet auf Gebete, jedoch zu seiner eigenen Zeit. Ein Tag für den Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag. Die Erlösung ist oft ein geistlicher Kampf, da Satan die Gedanken der Ungläubigen verblendet. Nur das Gebet kann den Griff des Feindes brechen.
Regelmäßigkeit und Supervision
Die Regelmäßigkeit und Ausdauer sind von entscheidender Bedeutung. Zellgruppentreffen sollten wöchentlich und an einem festen Ort stattfinden. Supervision sind für Zellgruppenleiter von unschätzbarem Wert - eine Quelle der Motivation und Stärkung. Gemeinsam können wir Gottes Werk voranbringen und Menschen für den Glauben gewinnen.
Sendung - Bleibt in mir
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt.
Johannes 15